17. April 2014

Ausblick ins Osterwochenende

Huiuiui - ganze vier Tage am Stück frei! Das wird toll, ich kanns spüren! : ) ... und damit die Bude da auch mitmacht, hab ich einen kleinen Osterstrauß mit kleinen uralten weißen Eiern dekoriert, die ich mit ein paar Mustern in schwarz aufgefrischt habe. Und damit man auch direkt erkennen kann, dass Ostern ist, gibt`s noch drei große Eier obendrauf, die ich mit schwarz-rosa Stiften aufgehübscht und mit einem pinken Band versehen hab, so dass sie perfekt zur frühlings-rosa-geblühmten Vase passen. Na dann kanns ja losgehen, das Osterwochenende! : )




Und Du so? Freust Du Dich auch so sehr auf die vielen freien Tage am Stück?

Herzlich, Julika*

15. April 2014

Osterpostkarten selbstgemacht

Postkarten zu schreiben und auch kleine Grüße zu erhalten, ist ja einfach toll find ich. Und schon im letzten Jahr hab ich passend zu Ostern kleine Postkärtchen mit niedlichen Hasen verschickt - in diesem Jahr möchte ich wieder zu Ostern einigen Menschen schreiben, bei denen ich mich schon lang nicht mehr gemeldet hab oder an die ich einfach so denken muss. Einige Karten sind schon unterwegs, einige müssen erst noch gemacht werden - und es sollen Eier werden. Bunte Eier auf buntgemustertem Grund - denn wann könnten solch buntgemusterte Karten besser passen als zu Ostern?



Gemacht hab ich sie ganz einfach mit verschiedenem Maskingtape auf Papier, aus dem ich dann die Eier ausgeschnitten hab. Auf Tonpapier hab ich dann hübsch buntgemustertes Papier geklebt und darauf die bereits ausgeschnittenen Eier. Und schon ist ein buntes Sammelsurium aus verschieden großen Karten entstanden, die darauf warten, auf die Reise geschickt zu werden. 



So siehts übrigens hier aus, wenn ich versuche, Fotos zu machen. Das Kätzchen ist immer dabei!

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Herzlich, Julika*

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Und weil Postkarten bekommen und verschicken etwas so großartiges ist, mache ich mit meinen Papierbasteleien zum ersten Mal bei Annettes Herzblutprojekt mit. Passt grad so schön. : )

11. April 2014

Ausblick ins Wochenende mit einer bezaubernden Wochenendgeschichte von Annette

In dieses Wochenende starten wir mit einer ganz bezaubernden Wochenendgeschichte von Annette, die auf ihrem nicht weniger bezaubernden blog blick7 immer wieder aufs Neue zeigt, dass sie ein kreatives Wunder ist. Zu sehen gibts auf blick7 Monat für Monat neue Herzblutprojekte, richtig hübsche Fotos und tolle Geschichten aus ihrer Heimat München - und heute erzählt sie uns von ihrem perfekten Wochenende in ihrer Stadt mit ihren Liebsten:

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Liebe Julika, ich danke Dir ganz herzlich für die Einladung und dass ich von meinem perfekten Wochenende träumen darf. Das Schöne daran ist, dass wir wirklich jedes Wochenende einiges davon machen. Die Wochenenden sind eine ganz besondere Zeit für uns. Der Liebste und ich haben sieben Jahre in einer Wochenendbeziehung gelebt und die Wochenenden ganz bewusst und intensiv zusammen verbracht. Bis heute sind Samstag und Sonntag wertvolle Tage, für die wir uns immer etwas für uns Besonderes vornehmen. Das haben wir uns behalten.

Wochenende beginnt für mich Freitag am späten Nachmittag wenn der Liebste von der Arbeit nach Hause kommt. An meinem perfekten Wochenende kommt er bereits um vier Uhr [das wär mal was!]. Wir beschließen noch eine Runde spazieren zu gehen und reden, reden, reden über den Tag und die Woche und schmieden Pläne für das bevorstehende Wochenende. Am Abend haben wir eine Verabredung bei unseren liebsten Freunden. Ich trinke ein Glas Sprizz [Wie lange ist das bitte her, dass wir ein Glas Sprizz zusammen getrunken haben?! Aber wir reden ja vom perfekten Wochenende!]. Wenn wir bereits am Freitagabend etwas unternehmen, fühlt sich das Wochenende gleich noch viel länger an. Und Freunde treffen ist einfach großartig.

Samstagmorgen stehen wir um halb neun auf nach einer ausgiebigen Familienkuschelrunde im Bett. Der Liebste geht auf den Markt und kommt mit den besten Semmeln weit und breit heim. Die schmecken so, wie in meiner Kindheit. Kaisersemmeln. Mit Nutella. Anschließend machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Ich liebe München am Samstagvormittag. Ein Bummel über die Hohenzollernstraße, oder eine Runde von den Fünf Höfen über den Beck am Rathauseck bis zum Viktualienmarkt, oder über die Sendlinger Staße. Alles einfach herrlich am Vormittag. Danach fahren wir nach Haus und essen traditionell Weißwürste mit Brezen. Immer weit nach zwölf Uhr [Weißwürste dürfen eigentlich das 12 Uhr Läuten nicht hören], aber so streng nehmen wir das nicht. Reden aber trotzdem darüber, dass wir es nie schaffen, Weißwürste vor zwölf zu essen. Dabei fühle ich mich wie ein altes Ehepaar, das immer über das gleiche redet, mag aber die Vorstellung daran, dass wir mit achzig auch noch zusammen Weißwürste nach zwölf Uhr essen. Am Nachmittag backe ich einen Kuchen. Wir essen den rohen Teig zusammen und essen dann sofort ein Stück, wenn der Kuchen aus dem Ofen kommt. Viel zu heiß aber mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. Der Liebste feuert mit dem kleinen Mann die Bayern vor dem Fernseher an und ich könnte platzen vor Glück, wenn ich die beiden so zusammen sehe. Während der 90 Minuten Fußball habe ich Zeit zum Bloggen. Ich verkrieche mich ins Arbeitszimmer und es sprudelt nur so vor Ideen. Zum Abendessen haben wir uns mit Freunden verabredet und alle haben Zeit. Ganz gemütlich bleiben wir sitzen und ratschen. Und wenn wir nach Hause kommen machen der Liebste und ich uns eine Flasche Weißwein auf, setzen uns an den Esstisch und dann reden wir über Gott und die Welt. Ich liebe das. Wenn wir zwei die Zeit vergessen und einfach nur reden bis wir müde ins Bett fallen. Das geht wirklich nur mit ihm.

Sonntag wird ein gemütlicher Tag. Viel Kuscheln mit dem kleinen Mann. Wir essen Kuchen bereits zum Frühstück. [Kuchen am Morgen gibt es eigentlich nur nach Geburtstagsfeiern und ist immer etwas ganz besonderes.] Danach drehen wir eine extra große Runde an der Isar. Am Mittag... - hier kann ich mich nicht wirklich entscheiden. Entweder stehen wir beide gemeinsam in der Küche und kochen ein neues Rezept ODER wir fahren zu den Eltern und lassen uns kulinarisch verwöhnen. Beides großartig! Später wird ein Nachmittagskuschelschläfchen eingelegt und die Zeit scheint still zu stehen. Anschließend gibt es Eis aus der Eisdiele und wir gehen ins Museum. Den Abschluss meines perfekten Wochenendes bildet ein grandioser Tatort mit Dr. Karl-Friedrich Boerne. Und mit Sushi, das wir uns liefern lassen. Wenn jetzt das Telefon klingelt, lächeln wir uns an und gehen einfach nicht dran. Weil wir das Sonntagabend nie machen. Sonntagabend gehört uns.

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Hab vielen lieben Dank füs Erzählen von Deinem perfekten Wochenende Annette - ich wünsche Dir und Deinen Lieben genau so ein perfektes Wochenende mit viel Sonnenschein! ... und uns anderen natürlich auch!

Herzlich, Julika*


9. April 2014

Katzenleben

Die Sonne kommt raus und die Katze genießt das Frühlingswetter auf dem Balkon - und findet es ziemlich spannend, dass sich das Sonnenlicht im Kameraobjektiv bricht und lustige Kreise auf den Boden wirft. Denen muss man einfach hinterherjagen, oder?

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Herzlich, Julika

7. April 2014

26 Dinge, die ich immer schonmal machen wollte - 4. Monat


Eigentlich wollte ich diesen Beitrag mit "Ja. Ich befürchte, im März war ich offiziell so richtig faul." einleiten - aber nachdem ich gerade niedergeschrieben habe, was sich alles getan hat, finde ich das gar nicht. Also streichen wir das und sagen, dass ich zumindest einiges geschafft und einiges andere in die Wege geleitet habe. Und das find ich grad so richtig gut. Da ist also kein schlechtes Gewissen angesagt sondern ein wenig stolz, dass ich mehr als gedacht gemacht hab. Ist ganz gut, dass ich hier monatlich Bericht erstatte - da merk ich erst selbst, was ich im jeweils letzten Monat so geschafft habe:

03: alle meine bunten Nagellacke (und das sind echt viele) auch wirklich tragen - oder entsorgen.
* Nur dieses eine Mal. Und da wars eigentlich auch schon April.

05: aus meinen gesammelten Schubladen etwas tolles machen.
* Immerhin habe ich zumindest ein paar aus dem Keller hochgeholt.

12: mich in die Architektenkammer eintragen.
* Ne, noch nicht - aber ich hab mich für die letzten notwendigen Fortbildungen angemeldet.

14: Brot backen. Selbstgemachtes Brot ist nämlich ziemlich lecker!
* Bereits drei, vier Mal hab ich Ulmas unschlagbar leckeres Nussbrot nachgebacken. Vielleicht schaff ich es im April ja auch, ein Roggenbrot zu backen - das würd ich gern machen.

17: meine Kleidung/Schuhe/Tücher/Ketten/Ringe/Armbänder aussortieren. Da hängt oder liegt echt jede Menge Zeugs im Schrank rum, das ich nicht oder nicht gern trage. So kanns ja nicht weiter gehen, ne?!
18: die aussortierte Kleidung sowie anderes Zeugs auf dem Flohmarkt verkaufen. Für mehr Platz in Schrank und Kopf.
* Ich war wieder auf dem Trödel und hab Zeugs verkauft. Wie bereits im post `Über das Loslassen der Dinge` berichtet, tat es wieder sehr gut - und es wird leichter. Auch weil ich mich so freue, dass dabei Geld für die große Reise rumkommt. Und ich werde weiter ausmisten und fleißig verkaufen - die nächsten zwei bis drei Termine stehen schon!
19: Amsterdam sehen. Da war ich nämlich noch nie!
* Der angedachte Termin schwankt. Aber ich komm schon noch nach Amsterdam! Maren von `Minza will Sommer` hat mit ihrem Bericht über ein Wochenende in Amsterdam meine Lust auf die Stadt wieder enorm geschürt.
21: keine neuen Bücher kaufen sondern erstmal und endlich all die, die hier ungelesen rumliegen, lesen. Sowie mir einen Büchereiausweis besorgen. Das ist dann meine kleine Flucht hin zu neuen Büchern ohne dass das Bücherregal aus allen Nähten platzt.
* Naja. Ich hab einen Malaysiareiseführer gekauft. Aber ich finde, das zählt nicht. Und immerhin mach ich ja hier die Regeln. ; )
So. Das war der März. Nicht viel getan aber viel in die Wege geleitet. Ist doch auch gut. Dafür war Annette von `blick7` ungemein fleißig - sie hat nämlich auch eine Liste, eine AllesWirdGut2014 - Liste mit Dingen, die sie gerne machen möchte. Und auch bei Vreni von `Hamburg von innen` gibt es Neuigkeiten von ihrer 26 Dinge Liste.

Ich bin gespannt auf den April - Du auch?

Herzlich, Julika*